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Kompensatorische Sprachförderung im Jahr vor der Einschulung - Kneipp-KITA-Zwergenland-Flatow

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Kompensatorische Sprachförderung im Jahr vor der Einschulung

Pädagogische Konzeption > Sprachförderung

Die kompensatorische Sprachförderung ist eine gesetzlich verankerte Pflichtaufgabe.

Der Sprachstand der Kinder wird ein Jahr vor der Einschulung mit dem Instrument „Wespe“ festgestellt.

Ergeben sich Anhaltspunkte für einen möglichen Sprachförderbedarf, werden die entsprechenden Kinder von einer besonders geschulten Erzieherin mit der „Kiste“, sie ist als Instrument für diesen Schritt verbindlich vorgegeben, auf ihren Sprachentwicklungsstand hin differenzierter betrachtet.

Aus dem Ergebnis der Kiste leitet sich in der Folge eine mögliche Teilnahmeverpflichtung an einem Sprachförderkurs ab, der in einer Kleingruppe und in einem Zeitraum von mindestens zwölf Wochen erfolgt.


 
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